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So müssen wir hier keine neue Seite erstellen, sondern brauchen wir nur die in den Anfängen von www.mehrow.de entstandene Seite Postkarte von 1904 ergänzen. |
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Dazu passend haben sich auch noch ein paar Papp-Scheiben mit dem Aufdruck
Außerdem wurden in der Mehrower Sanitäts-Meierei auch Flaschen mit Bügelverschluss benutzt. Einige der dabei verwendeten Porzellan-Deckel mit Aufdruck haben wir ja hier schon präsentiert. |
Wer mehr über die Mehrower Sanitäts-Meierei, die hier produzierte Kindermilch, ihren Werdegang und die aufwändigen Werbeaktionen für die Mehrower Kindermilch erfahren will, ist hier genau richtig! |
![]() Eigentlich haben wir ja in Brandenburg und ganz besonders in unserer Gegend das Problem, dass viel zu wenig Niederschlag fällt. Und auch zum Jahreswechsel sah es so aus, als würde der Winter ohne viel Regen oder Schnee über die Runden gehen. |
Aber dann gab es Anfang Januar doch ein paar Tage "Nieselregen + Frost = Blitzeis" und nach ein paar sehr schönen Tagen im Januar ein ganz verregnetes Wochenende, an dem in zwei Tagen so viel Regen fiel, wie sonst in einem Monat. Der Natur hat das sicher gut getan und die Seen, Teiche und Gräben im Ort sind endlich mal wieder halbwegs gefüllt. Für manches Tümpelchen war das aber etwas zu viel Wasser, wie z.B. für den Tümpel an der Sackgasse, hinter den Gärten am Blumberger Weg. | ![]() |
Auf der einen Seite (Bild oben) schwappte er bis auf die Sackgasse, dass kaum ein Durchkommen war, und auf der anderen Seite (Bilder rechts, vom Blumberger Weg aus) hat er ein paar Gärten zu Wassergrundstücken gemacht. | ![]() |
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Die Teufelsgründe nördlich des Blumberger Wegs (Bild links) standen nach langer Zeit mal wieder unter Wasser und zwischen dem Weg nach Eiche und der Herrendike hatte sich in einer Senke ein richtiger See gebildet (Bild rechts). | ||
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Der Steinhövelsee zwischen Mehrow und der Herrendike (Bild links) und der Dorfteich (Bild rechts) sind nun gut gefüllt und werden hoffentlich den Sommer überstehen, ohne auszutrocknen. | ![]() |
![]() Ein Ärgernis für manche Anwohner war in der Vergangenheit die Lüftungsanlage unserer Feuerwehrhalle. Wenn in der Halle die Motoren der alten Feuerwehrfahrzeuge gestartet werden, ist es wegen der Vergiftungsgefahr zwingend erforderlich, die Abgase abzusaugen. Dafür ist bei der Modernisierung des Feuerwehrgebäudes eine leistungsfähige Absauganlage installiert worden, welche die Abluft an der Seitenwand der Halle in Richtung Blumberger Weg bläst. |
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Und das machte in der Vergangenheit ziemlichen Krach, der nahe wohnende besonders dann störte, wenn es ansonsten ruhig im Dorf ist.
Am 23. Januar 2008 ist an der Abluftöffnung außerhalb der Halle ein stattlicher Schalldämpfer installiert worden, der das Problem lindern und zugleich verhindern soll, dass die Abgase direkt auf die gegenüber liegenden Grundstücke geblasen werden. |
Nun bleibt nur zu hoffen, dass der silberne Zylinder nicht zu sehr in der Sonne blinkt und dadurch die Nachbarn ärgert ... | ![]() |
Am Sonnabend, den 1. März 2008 um 14.30 Uhr hält Herr Meusel, der Ortschronist in Eiche, im Eicher Gemeindezentrum wieder einen seiner beliebten alljährlichen Vorträge über die Geschichte unseres Nachbarortes.
Dazu sind auch die Mehrower sehr herzlich eingeladen! Der Veranstaltungsort selbst wird ein Schwerpunkt des Vortrages sein, denn in diesem Jahr wird das Eicher Gemeindezentrum bereits 10 Jahre alt. | ![]() |
![]() ... hat man zumindest vor 115 Jahren noch geglaubt. Wie das Niederbarnimer Kreisblatt vom 15.9.1893 berichtet, hat man seinerzeit hier nach Braunkohle gesucht und ist tatsächlich fündig geworden:
In jedem Lausitz-Dorf würde man heute in einem solchen Fall die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, diverse Bürgerinitiativen gründen und alle Gerichtsinstanzen in Anspruch nehmen. Die Mehrower waren seinerzeit viel unbedarfter. Da hat man sich gefreut, dass bei zwei Bohrungen ein paar braune Krümelchen zum Vorschein kamen und gehofft, dass die weitere Stocherei in der Erde große Kohlenschätze zum Vorschein bringt. Dem war zum Glück nicht so, denn sonst gäbe es wahrscheinlich den Ort und die Nachbardörfer nicht mehr und Herr Schönbohm hätte hier gut hundert Jahre später nichts mehr zum Eingemeinden gehabt! Vielleicht hätten wir dann aber hier einen schönen großen Badesee statt eines verschlammten Dorfteiches und ein paar Radwege, die uns das Land verwehrt, weil die Gemeinde Ahrensfelde so bockig ist und die vom Verkehrsministerium favorisierte Variante der Umgehungsstraße nicht haben will. |
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Mehr erfahren Sie über unsere Nachbargemeinden und die dortigen Gottesdienste und Veranstaltungen auf deren Webseiten: |
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Dorfkirche Ahrensfelde |
www.kirche-ahrensfelde.de
Gottesdienst: Sonntag, 9.30 Uhr |
Dorfkirche Hönow |
www.kirche-hoenow.de
Gottesdienst: Sonntag, 11.00 Uhr |
![]() Bunte Kinderrunde in Mehrow (außerhalb der Ferien): Jeden Donnerstag um 16.00 Uhr im Feuerwehrhaus mit wechselndem Programm: Geschichten hören, lesen, erzählen; Tisch- und Gesellschaftsspiele; Malen und Gestalten; Gruppenspiele drinnen und draußen u.a. Herzlich eingeladen sind alle Kinder zwischen 5 und 10. Info's: Gabriele Bormeister, Tel. 030/93669698 oder Büro der Kirchengemeinde, Tel. 030/9339335 |
![]() Wer Lust hat, mit seinen Nachbarn über "Gott und die Welt" zu plaudern, ist herzlich zu den "Mehrower Gesprächen" jeweils am ersten Mittwoch des Monats in den Mehrower Hof eingeladen. Das nächste Treffen ist am 5. März ab 19.30 Uhr. |
![]() Die Fahrzeiten des 390er Busses sind wie folgt (Angaben ohne Gewähr). Montag bis Freitag, ab Ahrensfelde (über Eiche): 5.30 6.10 6.30 7.10 7.50 8.40 9.40 10.40 11.40 12.40 13.40 14.40 15.40 16.20 17.00 17.40 18.40 19.40 Montag bis Freitag, ab Mehrow Kirche: 5.49 6.29 6.49 7.29 8.09 8.59 9.59 10.59 11.59 12.59 13.59 14.59 15.59 16.39 17.19 17.59 18.59 19.59 Sonnabend, ab Ahrensfelde (über Eiche): 10.40 11.40 12.40 13.40 14.40 15.40 16.40 Sonnabend, ab Mehrow Kirche: 10.59 11.59 12.59 13.59 14.59 15.59 16.59 Sonntag: kein Busverkehr Linienführung von Ahrensfelde (A) über Berlin-Marzahn (B), Eiche (E), Mehrow (M) nach Ahrensfelde (A): A. S-Bahnhof, B. Flämingstraße, B. Barnimplatz, B. Schorfheidestraße, A. Feldstraße, A. Kirche, A. Bahnstraße, A. Kirschenallee, A. Fasanenstraße, A. Mehrower Chaussee, E. Ahrensfelder Chaussee, E. Dorf, E. Ahrensfelder Chaussee, E. Gärtnerstraße, M. Kirche, E. Gärtnerstraße, A. Mehrower Straße, A. Fasanenstraße, A. Kirschenallee, A. Bahnstraße, A. Kirche, A. S-Bahnhof |
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![]() Unsere Bibliothek im Feuerwehrgebäude (Eingang von der Seite) hat immer donnerstags von 17 bis 20 Uhr geöffnet. Erreichbar ist die Bibliothek unter bibliothek-mehrow@gmx.de bzw. Telefon 033394 / 56475. Der Bestand der Mehrower Bibliothek umfasst knapp 5000 Bücher und Tonträger (Stand: Januar 2007) - da ist mit Sicherheit für jeden Geschmack und für jede Altersgruppe etwas dabei. Es lohnt sich also, einfach mal vorbeizuschauen und in den Regalen zu stöbern. |
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Hausmüllentsorgung (Tour 1): 13.2. / 5.3. / 27.3. / 16.4.2008 (ohne Gewähr) |
Gelbe Säcke (Tour 5): 15.2. / 29.2. / 14.3. / 29.3. / 11.4.2008 (ohne Gewähr) |
Altpapier (Tour 17): 15.2. / 14.3. / 11.4.2008 (ohne Gewähr) |
Straßenreinigung (RUWE GmbH Berlin-Marzahn): 18.2. / 17.3.2008 (ohne Gewähr) |
Es stand im Februar vor x Jahrzehnten in der Zeitung (Niederbarnimer Kreisblatt) ...
13. Februar 1898 Johannes Ziegner (Administrator, Blumberg), August Adler (Rentier, Blumberg), August Noack (Bauergutsbesitzer, Blumberg), Fritz Töpfer (Kossäth, Blumberg), Ernst Petersen (Administrator, Mehrow), August Müller (Gemeinde-Vorsteher, Ahrensfelde), Julius Lindemann (ehem. Gemeinde-Vorsteher, Eiche), Carl Haase (Bauer, Ahrensfelde), Carl Baurath (Gemeinde-Vorsteher, Lindenberg) und Carl Gathow (Lehngutsbesitzer, Lindenberg) sind Wahlmänner für die nothwendig gewordene Ersatzwahl eines Abgeordneten. 14. Februar 1908 Der Lehngutbesitzer Karl Gahtow zu Lindenberg wird als Schöffe der Gemeinde Lindenberg bestätigt. 10. Februar 1928 Der Ahrensfelder Krieger- und Landwehrverein kann auf ein 50jähriges Bestehen zurück blicken. 28. Februar 1928 Die "Frauenhilfe" Blumberg feiert ihr 25. Stiftungsfest. 4. Februar 1938 Der Generalbauinspektor Prof. Speer entwirft das Hauptachsenkreuz durch Berlin. Die Ostwestachse soll sich etwa zwischen Altlandsberg und Nauen in den Ring einspannen. Der in ihrem Zuge liegende Oststutzen, der bei Seeberg abzweigt, soll etwa bei Lichtenberg in diese Achse übergehen. Der Weststutzen vermittelt den Verkehr mit Hamburg. |
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